Gestern war ich mit einer Freundin auf einem Konzert von Justin Furstenfeld, dem Sänger von Blue October, im Rahmen seiner 'Songs from an Open Book' Tour. Sehr zu empfehlen, es war echt super! Die Location hat mir auch sehr gefallen, das Ganze hat in der Kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg stattgefunden. Als Vorband war Livy Pear da, lohnt sich auch da mal reinzuhören ;)
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Freitag, 24. Oktober 2014
Mittwoch, 8. Mai 2013
Poesie
Gestern wurde ich abends ohne Vorwarnung von der Poesie überfallen. Voilà, das Ergebnis:
Water falling
Foggy air
Noisy plunging
Soggy hair
Vague shadow
In the mist
Bursting out
With a twist
Clicking noises
Frozen faces
Gabbling voices
Stunning places
Niagara
Falls
Mittwoch, 13. Februar 2013
Halbzeit in den USA: 6 months here, 6 to go
Liebe Leute.
Heute bin ich bereits genau 6 Monate lang in den USA. Unglaublich. Es ist für mich kaum zu glauben, dass die Zeit hier ab jetzt nicht mehr als gefühlte Ewigkeit bezeichnet werden kann. So war es nämlich, als mein Auslandsjahr in Planung war. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, für ein Jahr weg von meiner Familie und meinen Freunden zu sein. Ich habe bis zu dem Zeitpunkt, als ich schon zwei Monate hier war, nicht realisiert, dass dieser Traum wirklich in Erfüllung gegangen ist. Das war ein wunderbares Gefühl.
Was allerdings für mich eher nicht begreifbar ist, ist die unfassbare Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht. Das Abheben des Flugzeugs in München um 6.05 Uhr morgens am Münchener Flughafen am 13.08.12 fühlt sich zwar nicht gerade wie gestern an, aber dieses halbe Jahr ist schnell vergangen. Verdammt schnell. Viel zu schnell meiner Meinung nach. Ich habe manchmal das Gefühl, einfach nichts gemacht zu haben. Was auf keinen Fall stimmt.
Bereits gemacht/gesehen:
- NYC!!!
- tolle Freunde gefunden
- einen College Kurs absolviert
- übers WE surfen gegangen
- San Francisco, CA (♥)
- Miami, FL
- Key West, FL
- Pennsylvania
- Adirondeck Mountains
- ein gutes Verhältnis zu meinem Host Child aufgebaut
- eine Menge Geld ausgegeben (für was....?)
- eine Menge Burger gegessen und Oreo-Shakes getrunken (leckeeeer! :D)
Bevor ich in die USA gekommen bin, habe ich natürlich darüber nachgedacht, wie es wäre, auf längere Zeit hier zu leben. Man hört ja immer von denjenigen, die von Deutschland in die USA umgezogen sind und nie wieder zurückmöchten. Aber es gibt ja auch den umgekehrten Fall, in dem die Amerikaner für den Rest ihres Lebens in Deutschland bleiben werden. Momentan ist mir klar, dass die erste Option für mich nicht in Frage kommt. Es ist eine super Erfahrung, hier ein Jahr lang zu leben und Sitten und Gebräuche kennenzulernen, aber auf Dauer wäre das hier nichts für mich. Ich mag Deutschland einfach lieber. Ein paar Sachen stören mich hier dann doch ein bisschen.
Davon mal abgesehen gibts noch einiges, was ich in den nächsten 6 Monaten nicht verpassen will:
- Washington DC (wahrscheinlich nächste Woche :D)
- Boston!
- Chicago
- Seattle
- Toronto (Ende März!)
- San Francisco again
- Grand Canyon
- paar Städte in Cali
- Hawaii (wenn möglich)
- ein NBA-Spiel ansehen
- eine Broadwayshow besuchen
- Surfen gehen!
... und vieles mehr
Gestern habe ich eine Playlist mit meinem USA Soundtrack zusammengestellt. Es fehlen bestimmt noch einige Lieder, aber diese dürfen auf keinen Fall fehlen.
Ich freue mich unglaublich auf die nächsten 6 Monate und die drei bis vier Wochen Reisezeit danach, die ich vor allem an der Westküste verbringen werde.
Grüßchen, L :)
Montag, 24. Dezember 2012
Montag, 3. Dezember 2012
Freudig
FREUDIG wegen dem vertrauten Duft der Tannennadeln am Adventskranz, der mich an Zuhause erinnert
FREUDIG wegen einer wunderbaren Familie
FREUDIG wegen dem lange vermissten, endlich wieder genossenen Geschmack von Milka-Schokolade auf der Zunge
FREUDIG wegen endlich erledigten Dingen wie Weihnachtspakete in die Heimat verschicken
und vor allem
(vor-)FREUDIG wegen San Francisco von Mittwoch bis Sonntag! Ist das nicht großartig? :) (ich fliege mit meiner Gastfamilie, die Eltern müssen beruflich hin)
Donnerstag, 29. November 2012
Schlachtfeld bei Gettysburg, PA
Letzten Samstag war ich mit meiner Gastfamilie in Gettysburg, PA. Dort haben wir ein Battlefield aus dem Bürgerkrieg und das dazugehörige Museum besichtigt. Definitiv einen Besuch wert, wenn man in der Gegend ist, die Bustour über das Schlachtfeld war wirklich gut, ebenso das Museum.
Ganz nebenbei ist Gettysburg auch eine sehr schöne Stadt, schöner als die üblichen Amistädte.
Eine kleine Filmempfehlung dazu: Der neue Steven Spielberg Film "Lincoln". Ich habe zwar nicht alles verstanden (bin halt doch erst 3 Monate hier), aber trotzdem fand ich ihn sehr gut.
Sonntag, 25. November 2012
Amish Village
Am Freitag war ich mit meiner Gastfamilie wie schon erwähnt in dem Amish Village in Lancaster, PA. Das Ganze war für Besucher wie eine Art kleines Museum gestaltet und wir haben eine Führung durch das Haupthaus mitgemacht.
Aber erstmal generell: Die Amish sind Christen, die die Bibel sehr genau nehmen und deren Ziel es ist, strikt den darin beschriebenen "Regeln" und Gesetzen zu folgen. Als wir am Freitag in das Gebiet gefahren sind, wo sehr viele Amish wohnen, ist mir erstmal aufgefallen, dass dieser Teil von Amerika, den ich ja bisher noch nicht gesehen hatte, Deutschland sehr viel ähnlicher sieht als zum Beispiel die Landschaft, wo ich wohne, wo fast alles Land bebaut ist. Es hat ausgesehen, wie wenn man zum Beispiel in Bayern Richtung Alpen über Land fährt, sehr viele Felder und paar Häuser zwischendrin. Ich habe mich gleich mehr zuhause gefühlt. Was mir zudem ins Auge gestochen ist, sind die langen Wäscheleinen, die an den Häusern und meistens an einem großen Pfahl befestigt sind. Was den meisten Leuten, die schon von den Amish gehört haben, bekannt vorkommen dürfte, ist, dass sie keine Elektrizität benutzen. Stimmt auch soweit, was aber neu für mich war: nur im Haus gibt es keinen Strom, für die Arbeit dürfen sie schon Elektrizität verwenden. Autofahren dürfen sie selbst nicht, aber durchaus jemanden auheuern, der sie wo hinfährt, wenn es mal eine längere Strecke sein sollte. Ein Telefon haben sie nicht im Haus, aber die meisten Familien haben auf dem Hof irgendwo eine kleine Hütte mit Telefon für Notfälle. In der Landwirtschaft verwenden sie aber glaube ich keine Elektrizität, sonst hätten wir wohl anstatt von Pferden oder Mauleseln gezogenen Geräten Traktoren gesehen. Wir haben außerdem einige Buggys gesehen, das sind die kleinen Kutschen, die die Amish zur Fortbewegung nehmen, gezogen von einem Pferd.
Wer denkt, dass im Haus der Amish nur Kerzen zu finden sind und die sich von eingelegtem und gepökeltem Essen ernähren, und sie alle Klamotten per Hand waschen, liegt falsch. Diese Menschen haben durchaus Lampen, einen Kühlschrank, eine Waschmaschine und sogar einen Küchenmixer. Die Geräte sind jedoch entweder mit Propangas oder mit Luftdruck betrieben. An den Wänden findet man hauptsächlich Kalender, denn sie dürfen nichts aufhängen, was keinen Sinn macht. Dementsprechend hängt in jedem Raum ein Kalender, in der Küche haben wir zum Beispiel auch einen sehr schönen Scherenhalter gesehen. Der Sinn: Scheren halten. Nette Idee.
Ihr Essen dürfen die Amish wie jeder andere auch im Supermarkt kaufen, und ins Restaurant essen gehen ist ebenfalls nicht verboten.
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| die Küche |
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| der Keller (mit Waschmaschine) |
Eine Familie bei den Amish hat normalerweise sehr viele Kinder, die Führerin hat von einer befreundeten Familie mit 14 Kindern erzählt. Diese Kinder müssen natürlich auch irgendwo in die Schule gehen. Die Amish haben ihre eigenen Schulen, in Pennsylvania sind es wohl rund 250. Ein Kind geht bis zur 8. Klasse in die Schule, dann nicht mehr. Auf dem Gelände der Village war auch ein Gebäude mit einem Klassenraum. Dazu muss man sagen, dass die Amish zuhause Pennsylvanian Dutch sprechen, im Gottesdienst Deutsch und sonst Englisch. Im Klassenraum waren an der Wand einige Bilder zum Vokabeln lernen, ich bin mir nicht mehr sicher, ob es Dutch oder Deutsch war. Was da stand war auf jeden Fall ziemlich lustig. Am besten fand ich
pig (Schwein) = Wutz
clock (Uhr) = Uha
plate (Teller) = Dela
![]() |
| die Schule |
So, als letztes noch paar andere Sachen.
Bei den Amish werden die Kinder nicht etwa schon im Babyalter getauft, sondern jeder entscheidet für sich selbst, ob er das möchte oder nicht. Meistens passiert das im Alter von ca. 18 Jahren. In ganz Amerika liegt der Durchschnitt derer, die sich nicht taufen lassen, bei ca 10 %. Sobald man getauft ist, ist man Amish, und bleibt es auch, austreten geht glaube ich nicht. In der Pennsylvania Gegend verdoppelt sich die Anzahl der Amish alle 20 Jahre. Man heiratet nicht, wen die Eltern für einen aussuchen, sondern wen man heiraten möchte, nur Scheidung ist absolut verboten. Geheiratet wird durchschnittlich Anfang bis Mitte 20. Frauen tragen für die Kirche glaube ich weiß, wenn sie single sind, schwarz, wenn sie verheiratet sind. Bitte nicht drauf verlassen, kann auch andersrum sein. Männer müssen sich nach der Trauung einen Bart wachsen lassen, nur Schnauzer sind verboten. Frauen dürfen sich nie die Haare schneiden lassen. Es gibt noch einige andere Sachen, die uns erzählt wurden, aber da ich die Details nicht mehr weiß und hier nichts falsches verbreiten möchte, belasse ich es mal dabei.
Bei den Amish werden die Kinder nicht etwa schon im Babyalter getauft, sondern jeder entscheidet für sich selbst, ob er das möchte oder nicht. Meistens passiert das im Alter von ca. 18 Jahren. In ganz Amerika liegt der Durchschnitt derer, die sich nicht taufen lassen, bei ca 10 %. Sobald man getauft ist, ist man Amish, und bleibt es auch, austreten geht glaube ich nicht. In der Pennsylvania Gegend verdoppelt sich die Anzahl der Amish alle 20 Jahre. Man heiratet nicht, wen die Eltern für einen aussuchen, sondern wen man heiraten möchte, nur Scheidung ist absolut verboten. Geheiratet wird durchschnittlich Anfang bis Mitte 20. Frauen tragen für die Kirche glaube ich weiß, wenn sie single sind, schwarz, wenn sie verheiratet sind. Bitte nicht drauf verlassen, kann auch andersrum sein. Männer müssen sich nach der Trauung einen Bart wachsen lassen, nur Schnauzer sind verboten. Frauen dürfen sich nie die Haare schneiden lassen. Es gibt noch einige andere Sachen, die uns erzählt wurden, aber da ich die Details nicht mehr weiß und hier nichts falsches verbreiten möchte, belasse ich es mal dabei.
Was ich für mich persönlich sagen kann, ist, dass mir die Amish jetzt viel sympatischer sind als vorher, weil ich einfach fast nichts wusste. Vor allem die Sache mit der Taufe und dem frei entscheiden finde ich sehr gut.
Zum Schluss noch Mr Ed und Hühner :)
Donnerstag, 15. November 2012
I'm sexy and you know it
Heute habe ich, als ich Scrapbook Fotos zusammengestellt habe, noch ein paar für den Blog verwertbare Fotos von meinem ersten Tag in der City gefunden. Enjoy :)
A propos Scrapbook, ich habe nicht vor, das euch zu enthalten. Allerdings muss ich meine momentan winzige Fortschritte mal ein bisschen vergrößern (dem steht meine zwar aufgrund von Langeweile zurückgegangene, aber immer noch unglaubliche Faulheit im Weg), dann werde ich hier was dazu posten.
Mittwoch, 14. November 2012
How to be German
Diesen Artikel habe ich grade gefunden. Teilweise einfach zum Brüllen, so herrlich :D
| Bildquelle: http://venturevillage.eu/how-to-be-german-part-1# |
"It’s hard to discuss German cuisine without mentioning Wurst, at which point you’ll feel like I’m smacking you about the head with the stereotype stick. So I won’t. Wurst is important (...)"
"You know in movies when people go to therapy and then the therapist asks them to create a happy place. A safe, tranquil spot they can turn to when the world gets too big and scary. Usually it’s a beach, or a rocking chair on the front porch of an idyllic childhood home?
For Germans, that happy place is swimming naked in a lake of Apfelsaftschorle."
Mittwoch, 7. November 2012
imperfect
Die letzten Fotos aus Piermont.
Eigentlich wollte ich was zu Perfektionismus dazuschreiben, aber ich hab grad wenig Lust auf philosophisches Geschwafel, das mir letztendlich immer dämlich und unnütz vorkommt. Obwohl an den meisten Gedanken was dran ist. Aber manchmal ist es besser, das Denken anderen zu überlassen. Menschen denken viel zu viel und viel zu wenig. Viel zu realistisch und viel zu wenig realistisch... Und ich falle wieder ins philosphische Geschwafel.
Übrigens congrats Obama, four more years! Gestern Abend war so spannend, ich bin ungefähr die ganze Zeit vorm PC gehocket und hab diverse Live-Ticker Seiten gefühlt alle paar Sekunden neu geladen. Und ich konnte es kaum glauben als es um ca. 11 oder halb 12 nachts dann klar war, dass er gewonnen hat. Sicherheithalber hab ich noch ein bisschen abgewartet bis ich mich gefreut hab. Und heute morgen hatte ich ein wenig Angst, dass alles nur ein Traum war oder dass irgendwelche blöden Missverständisse, Wahlfälschung oder sonst irgendein Quatsch aufgedeckt wurden und ich gleich mit der (schrecklichen) Wahrheit konfrontiert werde. Wurde ich nicht. Wie wir alle wissen. Friede, Freude, Eierkuchen. Zumindest für einige.
LG L
Sonntag, 28. Oktober 2012
there's music in my head
Diese fantastischen Farben habe ich mindestens 2 Wochen lang jeden Tag bewundert, wenn ich dran vorbei gefahren bin. Vor 2 Tagen habe ich endlich mal angehalten, um das zu fotografieren. Auf der Strecke zur Schule von meinem Hostchild gibt es noch etliche andere Motive, aber ich glaub das ist jetzt zu spät.
Gestern habe ich im Player neue Musik hinzugefügt. Normalerweise höre ich immer Pandora. Das ist ein etwas anderes Internetradio, bei dem man sich selbst die Stationen zusammenstellen kann, wie man möchte. Funktionert, indem man einen Songtitel oder eine Band angibt, gespielt wird dann diese Musik und ähnliche Sachen. Das ist großartig, ich habe schon wahnsinnig viel richtig gute Songs gefunden. Der Nachteil ist, dass das Ganze glaube ich nur in den USA funktioniert und ich weiß nicht ob es was vergleichbares in Deutschland oder anderen Ländern gibt. (EDIT: Mayni meinte, dass LastFM so was ähnliches anbietet :) danke)
Letztendlich habe ich dann eine Liste angelegt, damit ich die besten Lieder nicht vergesse, das Resultat könnt ihr euch anhören. Meine Lieblingslieder daraus sind momentan:
Bronze Radio Return – Worth Wondering
Dispatch – Outloud
Eric Hutchinson - All Over Now
Imagine Dragons – It’s Time
Iron And Wine - Boy With A Coin
Jack Savoretti – Soldier’s Eyes
Jerry Douglas – The Boxer
Matt McHugh – It Isn’t Me
Mumford And Sons - Broken Crown (generell alles von Mumford And Sons)
Phillip Phillips - Home
Stars - Personal
The Xx – Chrystalized
Was ich heute bei Starlightcandys zweitem Blog Debbies American Dream entdeckt habe ist diese Seite: Shabby Blogs. Da gibts richtig schöne kostenlose Bloghintergründe, Header, Buttons etc. Einen Button habe ich schon in meiner Sidebar ganz unten angebracht.
Your comments make me happy :D
Your comments make me happy :D
LG L
Montag, 22. Oktober 2012
Madame Tussauds
Nette Anekdote zum Dalai Lama:
Eine Freundin meiner Hostmum, die schon etwas älter ist, hat Anfang des Jahres einen Brief an den Dalai Lama geschrieben; sie wäre nur eine einfache Hausfrau aus den Vereinigten Staaten, aber sie würde ihn unglaublich gerne mal treffen, weil er in ihren Augen eine beeindruckende Persönlichkeit ist.
Er hat geantwortet. Und zwar hat er geschrieben, dass sie ihn an dem und dem Datum in Tibet (oder wo auch immer, ich weiß die Einzelheiten nicht mehr) treffen kann. Hat sie gemacht, ist hingeflogen, und hat ihm, weil sie hobbymäßig wohl Hüte macht, ihm einen mitgebracht. Das Treffen war wohl super, wie zu erwarten war ein toller Mensch.
Ein paar Wochen später hat sie ein Foto von ihm bei irgendeinem Meeting gesehen, auf dem er ihren Hut anhat!
Ich finde, das ist eine wunderschöne Geschichte. Es gibt halt doch ab und zu Menschen, die wirklich die Fähigkeit besitzen, andere Menschen nicht zu enttäuschen. Wunderbar.
Freitag, 19. Oktober 2012
Vom Glücklichsein
Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit.
Alles versinkt in fantastisches Farben, deshalb mag ich den Herbst.
Andererseits geht der Sommer zu Ende und es wird kalt. Ich mag die Kälte nicht.
Ich bin glücklich. Vorhin auf dem Rückweg von der Mall habe ich auf einmal gemerkt, dass ich angefangen habe, zu lächeln. Ich habe nach über 2 Monaten endlich realisiert, dass ich in den USA bin, und noch 10 Monate lang einfach mal am Wochenende nach New York City reinfahren kann, just like that. Ich fass es nicht. Es läuft grade wirklich gut :)
LG L
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